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„Durch diese heilige Salbung…

…helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen“

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Mit diesen Worten spendete Pfarrer Josef Pesendorfer am Samstag vor dem Pfingstfest ca. 50 alten, kranken und behinderten Menschen im Rahmen eines Krankengottesdienstes das Sakrament der Krankensalbung. In seiner Ansprache wies er darauf hin, dass Jesus für jeden Lebensabschnitt Sakramente eingesetzt hat – auch für die Zeit des Alters und der Krankheit, die für die meisten Menschen große Einschnitte in ihr Leben bedeuten. Das Sakrament der Krankensalbung ist also kein Sakrament für Sterbende oder gar für Tote. Es soll in die Krankheit, die oft mit Leid und Schmerz verbunden ist, gespendet werden und dem Kranken Kraft, Trost und Zuversicht schenken. Die sog. „Letzte Ölung“ war früher irreführend und war sicher eine falsche Auslegung dieses Sakramentes!“
Weiters sagte er: „Das gemeinsame Gebet heute, die Spendung des Kranken-sakramentes, die Fürbitten und die Feier der hl. Messe sollen den kranken Menschen unserer Pfarre zeigen, dass sie trotz aller Beschwerlichkeit und Ängste nicht allein sind, sondern weiterhin wichtige Mitglieder der Gemeinde sind und als solche auch wahrgenommen werden!“
Die Mitglieder des Fachausschusses „Soziales“ des Pfarrgemeinderates haben diesen Gottesdienst vorbereitet und gestaltet und im Anschluss daran alle zum Frühstück in den Pfarrsaal geladen!
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